Tags: buchprojekt

Einfach nicht lassen

von Ines Sey E-Mail

Liebe Leser,

ihr seid wirklich geduldig. Ich kann es einfach nicht lassen. Schon wieder neue Projekte, welches auf Kosten vom Buchprojekt geht. Diesmal ist es ein weiteres Buchprojekt. Zusammengefasst gibt es also jetzt schon drei Buchprojekte, an denen ich arbeite. Hoffentlich verliert ihr nicht den Überblick - versuche ihn selbst zu behalten. Was für Buchprojekte sind es:

1. Arbeitstitel: Geisterstunde = dunkelste Stunde der Nacht. Über dieses Projekt habt ihr die letzten Wochen / Monate viel gelesen. Es handelt von einem jungen Mädchen, welches in einem Land ohne Bildungssystem aufwächst. Bei einem Auslandsaufenthalt verliebt sie sich in einen jungen Mann. Dieser junge Mann bringt ihr Vorteile eines Bildungssystems nahe. Ihr Wissen möchte sie auf ihr Land übertragen und ein Bildungssystem einführen.
2. Arbeitstitel: What every girl wants. Die Idee für dieses Buchprojekt kam mir wahrscheinlich durch das viele schauen von Teenie-Filmen. Plot: junge Frau lernt berühmten Künstler kennen. Beide verlieben sich ineinander. Buch beschreibt dann aus ihrer Sicht, wie es ist, mit einem berühmten Künstler zusammen zu sein. Im Buchprojekt werden aber nicht nur die aufregenden Seiten beschrieben, sondern insbesondere was anstrengend ist. Mädchenträume mit berühmten Künstlern zusammen zu sein, wäre im wahren Leben für ein Mädchen eher ein Albtraum. Es gut ist, wenn Stars nur Projektionsflächen sind und nicht ins wahre Leben eindringen.
3. Arbeitstitel: Misslungen. In diesem Buchprojekt geht es um eine Frau, die einen großen Traum hatte. Dieser Traum geht in Erfüllung als ca. 27 Jahre alt ist. Die Erfüllung des Traums gemeinsam mit vielen Änderungen der äußeren Umstände führt dazu, dass der Frau das Leben aus den Händen gleitet. Mit 50 stellt Frau fest, dass sie ihr Leben komplett verhunzt hat.

Damit ihr nicht wieder so lange warten müsst, werden hier demnächst Inhalte aller drei Buchprojekte vorgestellt.

Ideen zur Kernbotschaft vom Buchprojekt: Bildung ist wichtig!

von Ines Sey E-Mail

Bei einem Streifzug durchs Internet entdeckte ich Schreibwerkstatt.de. Dort gibt es eine ganze Reihe Hinweise, wie man schreiben kann/soll und was Schriftsteller (oder zukünftige Schriftsteller) so denken. Am interessantesten war, dass alle Schriftsteller ihr Buchprojekt mit einer Storyline begannen. Hier der Link zur Schreibwerkstatt. Somit habe ich mir gedacht, dass ich zwar noch keine Storyline haben will/muss, aber die Kernbotschaft vom Buchprojekt formulieren will.

Sie ist noch nicht klar, aber hier schon einmal eine erste Idee zum Ziel vom Buchprojekt. Es wird nicht darauf geachtet, ob es zu anderen Artikeln im Buchprojekt passt. Die Idee basiert auf meinen Überzeugungen. Das wollte ich schon immer mal der Welt mitteilen (natürlich erkennen das auch andere, aber es kann nicht häufig genug gesagt werden):
Bildung ist wichtig! Um dies zu zeigen könnte das Buch einen Fantasy-Charakter annehmen, in dem Jan eine andere Welt neben seiner kennen lernt. In dieser anderen Welt gibt es keine Bildung. In dieser Welt ohne Bildung wäre es schmutzig, würde eine hohe Kriminalität herrschen u.s.w.

Plot 1: Jan könnte mit seiner Bildung unzufrieden sein. Er könnte dann in diese Welt unfreiwillig hinein gezogen werden. Aus dieser Welt muss sich Jan dann den Weg wieder nach Hause bahnen. Zurück zu Hause angekommen, würde er Bildung schätzen als ein hohes Kulturgut. Plot 2: Jan könnte ein wunderschönes Mädchen kennen lernen, in das er sich sofort verliebt. Dieses Mädchen käme aus einer anderen Welt, hätte keinerlei Bildung genossen. Sie fällt dementsprechend immer wieder negativ auf, weil es so naiv ist sowie sich nicht zu bewegen weiß. Die Nicht-Bildung des Mädchens schreckt ihn ab. Doch da Jan schrecklich verliebt ist, bringt er ihr alles bei, was so notwendig ist, um in einer gebildeten Umwelt klar zu kommen.

Andere Ideen folgen...

München bekommt Besuch

von Ines Sey E-Mail

Ach, wie freue ich mich auf nächste Woche... da geht's endlich mal wieder nach München. Auch wenn wir beide ja etwas Zeit brauchten, um warm miteinander zu werden, ist mir München mittlerweile sehr ans Herz gewachsen.

Direkt nach meiner Ankunft in München tun werde ich als erstes zum Starbucks am Odeonsplatz gehen. Dort gibt es dann einen großen Chai Tea Latte während ich mich mit einem Buch oder meinem Laptop in Sessel flätze. Das ist Leben.

Auch der Romanheld im Buchprojekt Jan lebt in München. Jan wird Starbucks am Odeonsplatz auch lieben. Dort gibt es z.B. eine Dame mittleren Alters, die nicht immer eine Dame war. Aber sehr goldig die Kombination aus Muskel und Make up. Jan wird natürlich nicht so häufig zum Starbucks gehen können, da Starbucks ja recht teuer ist. Da Jan studiert, kann er sich so teure Getränke nicht häufig leisten, sondern geht häufiger in die Schellingstraße oder Türkenstraße, um dort in einem der Cafes abzuhängen... Er liebt es einfach, in Cafes zu sein, die Lebendigkeit des Ortes in sich einzusaugen und immer wieder Menschen beobachten zu können.

Ich & Ich?

von Ines Sey E-Mail

Es ist witzig, wie ich immer zwischen ich und er/sie/man Perspektiven wechsle. Ich glaube, ich hätte das Buch gern in einer ich-Perspektive geschrieben. Das ist zwar ganz schön schwierig, weil ich mich natürlich nicht immer mit der/den Personen übereinstimme. Aber es ist, glaube ich auch eine Herausforderung, weil ich so mehr in meine Figur(en)hineinschlüpfen kann.

Jetzt ist nur noch die Frage, ob es nur eine Person sein soll, die in des Genuss des "ichs" kommt oder mehrere.