Letzte Kommentare

Als Antwort auf: Umsonst geschriebene Seiten

Ines Sey [Mitglied] · http://www.inessey.de
Hallo Nancy,

das ist eine super Idee. Es passt viel besser. Dann hätte ich nicht das Geldproblem. Allerdings wäre dann die Frage, wie ich sie wieder los werde, wenn Hanna dann lesen lernen will... Obwohl, jede Oma hätte gerne auch ein paar Stunden für sich allein.

Danke.

Lieben Gruß, Ines
PermalinkPermalink 02.09.09 @ 22:49

Als Antwort auf: Umsonst geschriebene Seiten

nancy [Besucher]
Hallo,

ich weiß nicht, inwiefern die Nanny schon in deine Geschichte eingebettet ist, aber vielleicht wäre es günstiger eine Bekannte/Verwandte, z.B. die Großmutter zu nehmen. Da wäre dann klar, dass sich die Familie eine Nanny nicht leisten kann. Ansonsten könntest du natürlich kulturelle/religiöse/weltanschauliche Gründe davor schieben, doch es könnte komplizierter werden, dies glaubhaft herüberzubringen.

Lieben Gruß
Nancy
PermalinkPermalink 26.08.09 @ 23:39

Als Antwort auf: Hannas Welt

Richard [Besucher] · http://www.sofort-geld-verdienen.com
Viel Erfolg bei deinem Buchprojekt, das wird ganz sicher was!
PermalinkPermalink 22.07.09 @ 10:02

Als Antwort auf: Gesellschaftliche Entwicklung ohne Schulpflicht

SFeV [Besucher] · http://www.homeschooling.de
Liebe Ines Sey,
danke, dass Sie sich die Zeit genommen haben und mir meinen forschen Eintrag nicht übel genommen haben.
Ich bin sehr gespannt auf Ihr Buch, wenn es fertig ist, denn Sie beweisen gerade, auch weiter denken zu können und offen dafür zu sein.
Übrigens, es gibt eine kleine Übersicht zu den Ländern in Europa unter http://www.homeschooling.de/gesetze.htm und grafisch unter http://www.homeschooling.de/rechtslage.htm. Auch die NGO "effe" hat sich die Mühe gemacht und einen Bildungsatlas herausgebracht zur Lage der staatlichen Verantwortung bezüglich Bildung.
PermalinkPermalink 27.05.09 @ 23:52

Als Antwort auf: Gesellschaftliche Entwicklung ohne Schulpflicht

Ines Sey [Mitglied] · http://www.inessey.de
Hallo SFeV,

ja, genau das ist die Idee. Hier wird der Teufel an die Wand gemalt. Mir ist es wichtig zu zeigen, dass ich Bildung für extrem wichtig erachte... und dazu wird das Mittel genutzt, den Teufel an die Wand zu malen. Natürlich ist unklar, ob tatsächlich ein Wegfall der Schulpflicht dazu führt, dass sich die Welt so grau entwickelt. Ich kenne übrigens wenige Industrieländer, die tatsächlich keine Schulpflicht haben. Schulpflicht möchte ich nicht an der Institution Schule aufgehängt sehen, sondern eher an dem "Zwang", dass junge Menschen verpflichtet werden, etwas zu lernen. Das kann auch durch Homeschooling erreicht werden, wenn am Jahresende oder am Schulzeitende Prüfungen stattfinden.

Aber ihr Beitrag tut gut - er zwingt mich dazu genauer zu beschreiben. Danke.
PermalinkPermalink 27.05.09 @ 23:16

Als Antwort auf: Gesellschaftliche Entwicklung ohne Schulpflicht

Netzlerner [Besucher]
Was hatSchule und Schulpflicht heute noch mit Bildung zu tun? Schon Mark Twain hat erkannt und befahl: "Lass Schule sich nicht in deine Ausbildung einmischen." Selbstständig lernte er alles selbstverständlich ohne Schule. Nur den Abschluss ließ er sich an einer Schule geben, so die Überlieferung.
PermalinkPermalink 27.05.09 @ 10:12

Als Antwort auf: Gesellschaftliche Entwicklung ohne Schulpflicht

SFeV [Besucher]
Hier wird doch nur der Teufel an die Wand gemalt.
Außderdem geht es nicht darum, die Schulpflicht wie die in anderen Ländern abzuschaffen, sondern den Schul(besuchs)zwang, der in Deutschland einzigartig ist.
Bildungsziele müssen selbstverständlich erhalten bleiben. Aber warum sollte das Wo, Wie, Wann der Bildung nicht bedarfsgerecht von den Menschen individuell festgelegt werden dürfen. Es gibt doch Fernschulen, Unschooling, Nichtschülerprüfungen etc.
Außerdem, selbst wenn jegliche Bildungspflicht wie in wenigen Industriestaaten komplett abgeschafft würde, bricht kein zweites Mittelalter an. Und die soziale Schere muss auch nicht auseinander gehen. Die geht nämlich aus anderen Gründen auseinander. Die Vorstellungen oben sind völlig haltlos, ohne Beleg (in anderen Ländern wird eher das Gegenteil deutlich) und müssen einem missmutigen, verkrepelten und vorsintflutlichem Geist voller typisch deutscher Ideologien entstammen. Sorry.
PermalinkPermalink 27.05.09 @ 08:42

Als Antwort auf: Ziele: Bildung an die Macht

Ines Sey [Mitglied] · http://www.inessey.de
Hallo Matthias,
danke für deinen Kommentar. Hab gleich mal im Netz gesucht und zumindest das erste Kapitel des Buchs gefunden, das du empfohlen hast. Hier ist der Link zu Konrad Paul Liessmanns 1. Kapitel der Theorie der Unbildung.

Werde mich gleich mal ans Lesen machen. Die Kapitelüberschrift "Wer wird Millionär oder: Alles, was man wissen muß." verspricht durchaus einen Unterhaltungswert trotzdem es ein philosophisches Fachbuch ist.
PermalinkPermalink 11.05.09 @ 22:24

Als Antwort auf: Ziele: Bildung an die Macht

Matthias [Besucher]
Bildung ist wichtig - aber was ist Bildung?
Einen wunderschönen polemischen und anspruchsvollen Befund hat gerade Liessmann mit einer "Theorie der Unbildung" vorgelegt. Er hinterfragt gezielt den Hype um Ranking und Ratings im universitären Bereich und legt den Blick auf das Eigentliche, Humane der Bildung frei.
Lesen, bilden Sie sich Ihre Meinung!
PermalinkPermalink 11.05.09 @ 21:07

Als Antwort auf: Ideen zur Kernbotschaft vom Buchprojekt: Internetcommunities

Ines Sey [Mitglied] · http://www.inessey.de
Hallo Claudia, danke für deine Wünsche. Finde es auch sehr aufregend und spannend... aber manchmal auch deprimierend, dass ich immer noch nicht weiter bin. Hut ab, dass du schon drei vollständig aufs Papier und veröffentlicht hast.
Ines
PermalinkPermalink 30.04.09 @ 21:56

Als Antwort auf: Ideen zur Kernbotschaft vom Buchprojekt: Internetcommunities

Claudia [Besucher] · http://www.claudiakilian.de
Viel Erfolg bei deinem Buchprojekt. Ich habe schon drei hinter mir und fand es jedesmal total spannend und aufregend.
PermalinkPermalink 29.04.09 @ 08:49

Als Antwort auf: Handlungsort München

Ines Sey [Mitglied] · http://www.inessey.de
Warum lieber Schwabingen als Maxvorstadt? Wo in Schwabingen?
PermalinkPermalink 01.04.09 @ 20:45

Als Antwort auf: Handlungsort München

Sebastian Keller [Besucher] · http://www.schriftstellerwerden.de
Schwabingen? Schwabing!
PermalinkPermalink 01.04.09 @ 10:14

Als Antwort auf: Fortsetzungen erwünscht

Ines Sey [Besucher] · http://www.inessey.de
Lieber Sebastian,

sorry, dass ich erst so spät auf deinen Kommentar antworte. Ich hatte ziemlich viel mit meinem Umug zu tun.

Danke erst einmal, dass du ihn geschrieben hast. Werde deine Vorschläge hinsichtlich der Wahl des Designs berücksichtigen, sobald ich programmiertechnisch rausgekriegt habe, wie ich das CSS meiner Hauptseite auf die Blogs übertragen kann, ohne dass es mir alles zerschießt.

Wegen des mehrbändigen Werkes verstehe ich, dass du schmunzelst, insbesondere ob der Tatsache, dass ich so selten schreibe, scheint es unwahrscheinlich, dass daraus jemals mehr wird als ein totes Blog. Aber ich sehe das nach dem Motto, gut Ding will Weile haben und wie ich auf meiner (heute veränderten) Startseite schreibe, gibt es von mir nicht sonderlich viele prosaische Werke und damit auch kaum Kurzgeschichten oder zumindest keine, die nicht zu intim sind, um hier geposted zu werden ;-)

Warum hältst du eigentlich so wenig von jungen Schriftstellern? Na ja, ich glaube, ich werde die Frage eher lieber in deinem Blog posten, weil du dich nach fast zwei Monaten ohne Reaktion wohl kaum hierher verlaufen wirst. LG, Ines
PermalinkPermalink 02.03.09 @ 01:00

Als Antwort auf: Fortsetzungen erwünscht

Sebastian Keller [Besucher] · http://www.schriftstellerwerden.de
Ich hab das Bild gesehen und gedacht: "Oh Gott, lass keine Hobbits auftauchen."

Das zeigt wieder mal, wie wenig ich von jungen Schriftstellern (inklusive meiner Wenigkeit) halte.

Aber: Keine Hobbits, dafür ein erfrischender Schnelldurchlauf durch die ersten Schritte zu einem Buch. Dass man das so macht, hab ich noch nie gesehen, aber was weiß ich schon... *g*

Hey, es ist schön, mal wieder jemanden zu treffen, der das Pferd von den Charakteren her aufzäumt und nicht vom Plot.

Aber wahrscheinlich ist das einfach die weiblichere Art des Schreibens.

Und die Idee ein mehrbändiges Werk daraus zu machen, lässt mich schmunzeln. Gute Idee, aber wie viel Arbeit das ist, weißt Du, oder? Spötter und Zweifler würden da zunächst einmal fragen, ob das nötige Handwerkszeug vorhanden ist.

Nicht dass ich ein Spötter oder Zweifler wäre, aber die eine oder andere Kurzgeschichte von Dir würde ich schon gern lesen.

Liebe Grüße,
Sebastian
PermalinkPermalink 04.01.09 @ 19:24

Als Antwort auf: Fernsehprogramm

Ingo [Besucher] · http://www.twall.de
Hallo,

wollte nur mitteilen, das die Reaktionswand twall nun im neuen Design auf der FIBO in Essen zu sehen ist.
Grüße Ingo
PermalinkPermalink 08.04.08 @ 18:42

Als Antwort auf: Es allen Recht machen

Ines Sey [Mitglied] · http://www.inessey.de
Hallo Nina,

vielen Dank für deine Denkanstöße. Als ich mir das System der Auswahl ausdachte, dachte ich weniger an Zweiklassenuniversitätssystem, sondern mehr an ein Kontinuum bzw. an eine klare Positionierung von Universitäten. Im Endeffekt gibt es das ja auch in der realen Welt - insb. USA. Da gibt es einerseits die Forschungsunis, die praktischen Unis und die Spaßunis. Alle haben ihre Berechtigung, auch wenn nicht alle zu den Spitzenpositionen führen. Das kann aber auch kein Unisystem leisten, denn Unternehmen brauchen eine ganze Menge mehr gut ausgebildete Leute und nicht jedem kann ein “Spitzenplatz” angeboten werden. Und nicht jeder will so einen, denn die gehen meistens auch mit einer ganze Menge Mehrarbeit, hoher Verantwortung und Stress einher. Dementsprechend ist so ein “Zweiklassenuniversitätssystem” gar nicht so schlecht, so lange es durchlässig ist und es nicht heißt, “dein Urgroßvater war schon hier, dein Großvater war schon hier, dein Vater war schon hier und hat ein hübsches Sümmchen gespendet…also herzlich willkommen in unserem Etablissement.”

Was es dort nicht gibt, was ich aber spannend finde, ist die Auswahl der Studenten. Klar, suchen sich die Unis ihre Studenten selbst aus, aber keine der Unis geht so weit zu sagen, “hey, bewirb dich bei mir und wenn du gut bist, find ich schon ein Fach, was auf dich passt. du brauchst dich gar nicht mehr mit Studienwünschen beschäftigen - wir lassen dich einfach das studieren, was du am besten kannst und versprechen dir, dass du darin Erfolg haben wirst - keine Prüfungsfrustrationen mehr, denn dir liegt, was wir dir anbieten”.

Freu mich auf weitere Kommentare…

PermalinkPermalink 13.03.08 @ 20:50

Als Antwort auf: Es allen Recht machen

Ines Sey [Mitglied] · http://www.inessey.de
Hallo Ines,

Die Idee der Fremdbestimmung ist m.E. sowohl ein interessanter Ansatz, als auch gerade zu dazu prädestiniert, sie als erstes zu kommentieren. Auf dass sich die Seiten füllen mögen und viele weitere Kommentatoren in’s Boot hüpfen .

Jan studiert also ein ihm unliebsames Fach,da er von der angesehensten Uni, die seine Bewerbung annahm, zu eben diesem “verdonnert” wurde.

Wenn ich ein System annehme, in welchem die Unis durch Tests nach Eignung entscheiden, würde ich weiter annehmen, dass für ihn in mehrerlei Hinsicht Zwang besteht.
Nicht nur dahingehend, die angesehenste Uni zu wählen, weil diese vorranging zum Fach steht, sondern auch und vor Allem, weil ich annehme, dass - ganz gleich, wie unterschiedlich kritisch diese je nach Prestige vorgehen - ihm vermutlich keine Uni grundlegend andere Fähigkeiten zuschreiben wird, als die, an der er studiert.
Andernfalls könnte man dieser Selektion auch Willkür und Sinnlosigkeit attestieren, die lediglich dazu dient, Gelder zu verschwenden und ineffiziente Arbeitsplätze zu schaffen.

Sicher wird er sich im Vorfeld seiner Bewerbung auch die Unis rausgesucht haben, die Fächer anbieten, die ihn interessieren würden, so dass er quasi, um auf ein anderes Fach zu kommen, an welchen bewerben müsste, die ein komplett anderes Profil haben, um nicht wieder im selben Fach zu landen (vielleicht nennt es sich aber immerhin anders ), aber wie nachvollziehbar wäre die Annahme,dass ihn Fächer,die ihn nur interessieren, weil sie der Ausweg aus der Festlegung der Uni wären, zufriedener machen würden?
Ich glaube, wenn die Möglichkeit bestünde, so hätte er bereits bei’m ersten Bewerben die Unis mit diesen Fächern mit im Blick gehabt - gerade in einem System, dass den eigenen Willen derart einschränkt, neigt Mensch m.E. dazu, sich eine größtmögliche Vielzahl an Möglichkeiten zu sichern.

Vermutlich hat er also auch kaum eine Möglichkeit, etwas anderes zu studieren, es sei denn, er pickt sich die Unis im unteren Bereich der Rangliste heraus und hofft darauf, dass diese sich eine solche Selektion nicht leisten können, wenn sie ihre nicht sonderlich hoch angesehenen Studienplätze besetzt kriegen möchten.

Und jeder zukünftige Arbeitsgeber wird genau das wissen:
Er hat entweder etwas studiert, für das ihn keine bessere Uni auf Grund nichtexistenter Fähigkeiten genommen hat, oder aber, er studierte, für was er am Besten geeignet war, aber keine bessere Uni wollte ihn haben, da diese ihre Plätze an Fähigere vergeben haben.

So oder so, er hätte nichts von einem Wechsel zu einer solchen Uni, es sei denn, er möchte mit der Immatrikulation seine lebenslange Arbeitslosigkeit unterschreiben oder sich aber als “ungelernt” in einem anderen Bereich unter Wert verkaufen, vielleicht sogar in jenem, in dem er als studiert seine Butter hätte auf’s Brötchen schmieren können?

(Mal davon abgesehen, glaube ich nicht, dass in einem solchen System wahllos aufnehmende Unis lange überlebensfähig wären.
Wenn man mit ihrem Abschluss nichts anfangen kann,besteht kein Anreiz auf Einschreibung…De facto landen wir wieder bei dem Punkt: keiner würde ihn bei sich etwas anderes studieren lassen)

Wie ist das System nun also beschaffen:
1. Durchweg “Eliteunis”, die allesamt streng selektieren und ihm somit keine Möglichkeit auf einen sinnigen Fachwechsel bieten?
2. Ein Zweiklassenuniversitässystem, was ihm einen angesehenen Abschluss im vermeintlich unangesehenen Fach oder einen definitiv gering angesehenen Abschluss in einem angeseheneren Fach bietet?

Es bestünde natürlich auch die Möglichkeit, dass es mehr Unis gibt, die nicht selektieren, da sie wenig angesehensind, als die, die das System vorgibt, aber dann könnte man ja nicht mehr von System sprechen, sofern ich hier keinem Denkfehler unterliege.
Wie sicher herausgelesen, halte ich von Möglichkeit 2 nicht viel, habe aber sicher auch nicht alles bedacht, was reingehört.

So, mir sind da noch ein paar Dinge eingefallen, aber ich muss ja nicht alles jetzt und in einen Post packen, vermutlich liest sich’s bereits jetzt wirr genug Ausserdem sollst Du ja nicht ewig auf Dein erstes Feedback warten. Und sowieso….Erste!

LG,
Nina

Ps…lass Dir nicht Deine Ideen mopsen, sonst macht jemand Anderes ‘nen Bestseller draus und wird unerträglich berühmt

PermalinkPermalink 13.03.08 @ 20:42