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Das zweite Ich

von Ines Sey E-Mail

Orginaltitel: The other me
Hauptdarsteller: Andrew Lawrence
Jahr: 2000

Plot:

1. Junge ist in der Schule sehr schlecht und ängstlich, sich vor den anderen lächerlich zu machen
2. Um seine Noten aufzubessern, kauft einen Biologiebaukasten, der durch einen Unfall so verändert wurde, dass Gene geklont werden und dadurch klont sich der Junge selbst
3. Der Klon ist wissbegierig und lernt fleißig und extrem schnell
4. Der Junge schickt den Klon an seiner statt in die Schule, um seine Noten aufzubessern
5. Der Klon hat keine Angst und macht, was ihm Spaß macht.
6. Der Klon macht sich durch sein Verhalten viele Freunde und wird zu dem besseren Jungen, ihm fehlt jedoch eine Familie
7. Der Junge leidet unter Selbstzweifeln, weil er glaubt, dass alle den Klon lieber mögen als ihn selbst
8. Die Eltern des Jungen machen ihm klar, dass sie ihn immer lieb haben, egal ob er gut in der Schule ist oder nicht
9. Der Klon wird durch die Hersteller des Biologiebaukasten bedroht
10. Der Junge entscheidet sich dafür, dem Klon auch unter dem Einsatz seines Lebens zu helfen
11. Alle haben sich lieb, der Klon kann bleiben und hat eine Familie, der Junge ist beliebt
12. Happy End

Jump In!

von Ines Sey E-Mail

Orginaltitel: Jump In!
Hauptdarsteller: Corbin Bleu
Jahr: 2007

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Plot:
1. Junge ist begeisterter Boxkämpfer und verachtet Mädchensportarten wie Seilspringen
2. Schwester des Jungen und der Schwarm des Jungen mögen Seilspringen
3. Junge muss seine Schwester zu einem Seilspringtournier begleiten und erkennt, dass hinter Seilspringen mehr als nur springen steckt, sondern dass insb. beim Freestyle Kreativität, Stunt und Kraft nötig sind
4. Bei dem Team seines Schwarms fällt ein Seilspringer aus und er wird gefragt, ob er nicht Lust hat, mitzumachen
5. Er sagt zu, um seinem Schwarm näher zu sein, verlangt aber so zu trainieren, dass keiner ihn sieht
6. Er entdeckt, dass ihm Seilspringen mehr Spaß macht als Boxen versteckt es aber immer noch aus Scham und aus Vorsicht gegenüber seinem Vater, dem Boxen sehr wichtig ist
7. Es wird jedoch aufgedeckt, dass er Seilspringt und wird vor allen lächerlich gemacht
8. Doch der Junge widersteht dem und nimmt mit seinem Team an einem Wettbewerb teil, bei dem alle zuschauen, die ihm wichtig sind
9. Das Team gewinnt und alle sehen, dass Seilspringen durchaus ein anspruchsvoller Sport ist, der viel Spaß macht und dass es wichtiger ist, etwas zu tun, was Spaß macht als etwas, was alle von einem erwarten
10. Alle gratulierem dem Jungen und er uns sein Schwarm finden sich
Happy end.

Die Eishockey-Prinzessin

von Ines Sey E-Mail

Orginaltitel: Go figure
Hauptdarsteller: Jordan Hinson
Jahr: 2005

1. In einer Einzelsportart talentiertes Mädchen im bekommt die Chance durch ihr Talent zu den Besten zu werden, kann es sich aber nicht leisten
2. Jemand glaubt an das Mädchen und gibt ihr ein Stipendium in einer verwandten aber gehassten Teamsportart
3. Sie versteckt vor ihren Teamkameradinnen ihr Talent und ihre Leidenschaft für die Einzelsportart, um nicht ausgelacht zu werden
4. Die Mitkämpferinnen in der Einzelsportart, mit denen sie eigentlich zusammen sein möchte, hintergehen sie
5. Die Teamkameradinnen, mit denen sie eigentlich nicht zusammen sein möchte, halten mit ihr zusammen
6. Das talentierte Mädchen wird vor die Wahl zwischen einem Wettbewerb für den Teamsport und für den Einzelsport gestellt
7. Sie entscheidet sich für das Team, das leider verliert
8. Aufgrund der Hilfe des Teams kann sie doch noch an dem anderen Wettbewerb teilnehmen und erreicht ihr Ziel dort
9. Sie hat ihr Ziel in ihrem Talent erreicht und Freunde gewonnen
10. Happy End

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